MHC Banner
Mitglied werden · Sammelbild · Tierärzte · Mitgliederbereich · Impressum · Suchen
Startseite
Wir ueber uns
Schnuppertreffen
Ausstellungen
Infos
·Allgemeines
·Anatomie
·Ernährung
·Geschichten
·Gesundheit
·Haltung
·Medikamente
·Rassen und Farben
·Zucht
Vereinszeitung
Zuechter
Bilder
Notfaelle
Links
Gaestebuch

Themen: [ Alle ] [ Allgemeines ] [ Anatomie ] [ Ernährung ] [ Geschichten ] [ Gesundheit ] [ Haltung ] [ Medikamente ] [ Rassen und Farben ] [ Zucht ]

Wann ist es sinnvoll Tiere aus der Zucht zu nehmen

von Petra Lahann
erschienen in der Guinea-Tips Ausgabe 60 / Juli & August 2004
Druckversion dieser Seite

bzw. wann sollten Tiere gar nicht erst zur Zucht eingesetzt werden. Ich habe bei Züchtern rumgefragt und Folgendes ist dabei zusammengekommen.

Nicht zur Zucht einsetzen oder aus der Zucht nehmen sollte man:

Tiere mit ersichtlichen (Erb-)Mängeln (wie z.B. Baufehler, Behinderungen, Zahnfehlstellung, krummes Krallenwachstum, Rolllid).

Tiere mit Neigung zu Blasensteinen (wird leider erst in zweiter Generation erkennbar).

Kleinwüchsige Tiere, die weniger wie 700-800g wiegen und dabei älter als ein halbes Jahr sind.

Nottiere (weil keiner weiß, was drinsteckt).

Säue, die nicht bis spätestens zum 11. Lebensmonat aufgenommen (Beckenverknöcherung).

Säue nach bei 6-8 Würfen und drei bis vier Jahren.

Säue mit erheblichen Komplikationen beim ersten Wurf.

Säue, die zweimal verwerfen.

Säue mit Fettleibigkeit sollten vorsichtig und nicht zu oft eingesetzt werden.

Säue, bei denen es Probleme bei der Aufzucht gibt (keine Milch, Jungen werden nicht angenommen oder sterben).

Säue, die sich vom letzten Wurf schlecht erholen.

Außerdem sollte man überlegen, ob man zu scheue und ängstige Säue einsetzt, denn auch wenn sie Charaktereigenschaften nicht vererben, gucken die Kleinen sich in den ersten Wochen doch viel ab.

 
(c) 2001-10 Meerschweinchen-Hobby-Club e.V. » EMail info@MHCeV.de